So sieht der friedliche Protest des IM Maier vom Erfurter Wahlkreisbüro der AfD gesehen aus. Die Polizei macht gar nichts. Richter des Verwaltungsgerichts Weimar sehen keine Gefahr. Das ist übrigens ein Wohnhaus.
Die jüngsten Gegenproteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt haben sich als ein absoluter, lachhafter Reinfall entpuppt.Trotz monatelanger, bundesweiter Mobilisierung, großspuriger Ankündigungen von bis zu 50.000 Teilnehmern und massiver Unterstützung durch etablierte Parteien und Gewerkschaften meldete die Polizei am Samstagmorgen gerade einmal maximal 20.000 Teilnehmende vor Ort. Gemessen an dem betriebenen Aufwand und dem erklärten Ziel, den Parteitag komplett zu verhindern, ist dieses Ergebnis eine handfeste politische Blamage.Warum der Protest komplett gescheitert ist:Hauptziel krachend verfehlt: Das erklärte Ziel des Linken-Bündnisses „Widersetzen“, den Parteitag strategisch zu blockieren oder zu verhindern, schlug völlig fehl. Der AfD-Parteitag in der Erfurter Messehalle begann pünktlich und vollkommen beschlussfähig.Delegierte tricksen Aktivisten aus: Hunderte Delegierte umgingen die angekündigten Straßenblockaden spielend leicht, indem sie bereits lange vor Sonnenaufgang – teilweise gegen 4 Uhr morgens – mit Bussen und Polizeieskortierung direkt zur Messe gefahren wurden. Die Blockierer standen buchstäblich im Dunkeln.Klägliche Mobilisierungszahlen: Statt der erwarteten Massen aus ganz Deutschland verblieb die Zahl laut offiziellen Polizeiangaben bei mageren 20.000 Leuten – verteilt auf diverse Splittergruppen, Kleinstblockaden und zwei größere Demozüge.Keine Wirkung durch Verkehrschaos: Zwar klebten sich vereinzelte Aktivisten an Straßenbahnschienen oder blockierten Abschnitte der Autobahn 71, doch diese Nadelstiche trafen am Ende vor allem den normalen Erfurter Berufs- und Wochenendverkehr und nicht die Veranstaltung selbst.Peinliche Szenen auf den Feldern: Bei Erfurt-Mittelhausen versuchten Aktivisten, über Feldwege und Wiesen zum Gelände vorzudringen. Die Polizei löste diese unkoordinierten Gruppen schnell auf, was zu spöttischen Durchsagen führte, dass sich hier „nur hoppelnde Hasen“ für den Protest interessieren.Am Ende bleibt von dem groß angekündigten „Ausnahmezustand“ wenig übrig: Der Parteitag zieht sein Programm wie geplant durch, während die Gegendemonstranten trotz Millionenaufwand und logistischer Schützenhilfe einen symbolischen und zahlenmäßig schwachen Auftritt hingelegt haben.
Tritte gegen den Kopf: Alternative Reporter bei Menschenjagd in Erfurt brutal zusammengeschlagen!
Das Reporterteam des alternativen Portals Apollo News wurde bei der Berichterstattung über die Proteste anlässlich des AfD-Bundesparteitags in Erfurt vom linksextremistischen Mob brutal zusammengeschlagen.
Die Krankschreibung war ein taktischer Zug: Sie verdrängt alles andere aus den Schlagzeilen und kommt am Ende nicht. Für den zerütteten Bundeshaushalt bleibt nur eine Kurznachricht. Der 6-fache Mord von Stade, das IFG und Klingbeils „Neue Heimat” verharren im Windschatten.
Hintergrund: Die gestrige Tagesschau markiert selbst in ihrer eigenen Historie einen Tiefpunkt. Sie beginnt mit einem 4-Minuten-Beitrag (!), wer Fußball Bundestrainer werden könne. Danach folgt die Krankschreibung mit einem langen Beitrag.
Die meisten Punkte aus dem aktuellen Reformpaket, die die Menschen direkt betreffen, werden weggebügelt. Desinformation durch Weglassen.
"Massenmord in Norddeutschland und die NGO-Fluchtwagenfahrerin ist die Schwiegermutter von 'nem SPD-Migrationspolitiker, der in einen Integrationsbetrug verwickelt sein soll, und seine Initialen sind auf'm AMG-Nummernschild."
Klassisches Boll-Drehbuch, das man verbieten würde.
Die linke SA, staatlich alimentiert. Schluss mit Kuschelgeschwätz. Wenn der Staat diese Leute nicht sofort entgeldet und vor Gericht stellt, hat er sein Gewaltmonopol verspielt.
🔴 Drei Reporter von Apollo News wurden in Erfurt aus einer Antifa-Demo heraus gejagt und zusammengeschlagen.
Als sie die Demonstration filmten wurden sie von ca. einem Dutzend Personen verfolgt und zu Boden geschlagen, als sie am Boden lagen wurde immer wieder nachgetreten
Es gibt Hintermänner, die die Busse bezahlt haben.
Es gibt Hintermänner, die der Antifa einen Blankoscheck ausgestellt haben.
Es gibt Hintermänner, die die Ausschreitungen genehmigt haben.
Es gibt Hintermänner, die trotz konkreten Anschlagsplänen kein Verbot der Aufmärsche angeordnet haben.
Es gibt Hintermänner, die eine Handvoll Omas gegen Rechts in die Fernsehkameras halten werden, während Steine und Molotowcocktails fliegen.
Und jeder einzelne von ihnen gehört vor ein Gericht und anschließend ins Gefängnis.
Haltung für die Kamera
Man muss sich das Bild eine Weile ansehen, um die ganze Komik zu begreifen. Da sitzt Luisa Neubauer am Samstagmorgen in Erfurt, am Gothaer Platz, in den Händen ein Pappschild: „Sie haben Hass, wir haben Haltung“. Und wo sitzt sie? Nicht auf einer Zufahrtsstraße. Nicht an einer Kreuzung, nicht an einem Nadelöhr, an keinem einzigen Punkt, an dem ihr Körper auch nur ein Fahrrad hätte aufhalten können. Sie sitzt auf dem Gehweg. Dort, wo der Verkehr ohnehin an ihr vorbeiläuft und der einzige Zweck ihres Sitzplatzes darin besteht, gut ins Bild zu passen. Die Fotografen standen bereit. Man hat den Eindruck, genau dafür war das Ganze gedacht.
Es lohnt sich, kurz an die Ankündigung zu erinnern. Neubauer hatte dem Spiegel vorab erklärt, sie werde den AfD-Parteitag „so lange wie möglich“ aufhalten. So lange wie möglich – das klingt nach Entschlossenheit, nach Widerstand mit dem eigenen Leib, nach einer Frau, die sich der Geschichte in den Weg stellt. Und dann sucht sie sich einen Platz aus, an dem sie nicht einmal einen Bierlaster aufhalten könnte. Die Kluft zwischen der kämpferischen Pose und dem harmlosen Bürgersteig ist so groß, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Das ist kein ziviler Ungehorsam. Das ist eine Inszenierung mit Requisite.
Und sie ist gescheitert, nicht bei Neubauer allein, sondern auf ganzer Linie. Der erklärte Zweck des Bündnisses „Widersetzen“ war, den Parteitag zu verhindern. Nicht zu begleiten, nicht zu kritisieren, sondern zu verhindern. Herausgekommen ist: Ein Großteil der Delegierten war schon in der Nacht auf dem Messegelände, die nötige Mindestzahl war erreicht, der Parteitag pünktlich um zehn beschlussfähig. Zehntausende auf der Straße, Tausende Polizisten im Einsatz, ein Aufgebot, das man sonst nur von Staatsbesuchen kennt – und am Ende tagt die AfD trotzdem. Was macht „Widersetzen“ daraus? Man erklärt sich zum Sieger. „Wir haben schon gewonnen, bevor der Tag losging“, sagt ein Sprecher. Das ist die Logik von Leuten, die ihr Ziel verfehlt haben und trotzdem beklatscht werden wollen.
Nun aber zu diesem Schild. „Sie haben Hass, wir haben Haltung.“ Nehmen wir den Satz einen Moment beim Wort und schauen, was an genau diesem Morgen, in genau dieser Stadt, tatsächlich geschah. Ein Bürgerbüro der AfD und Polizeibeamte wurden in der Clara-Zetkin-Straße mit Pyrotechnik und Farbbeuteln beworfen. Durch die Straßen wurde Pyrotechnik getragen, die Polizei musste ausdrücklich darum bitten, sie nicht anzuzünden. Und die Blaupause für diesen Tag, die Blockade gegen die AfD-Jugend im November in Gießen, endete mit über fünfzig verletzten Beamten und Wasserwerfern. Da darf man dann doch einmal fragen: Wer bringt hier den Hass mit, und wer bringt die Pyrotechnik? Die Leute, die zu einem Parteitag fahren, um einen Vorstand zu wählen? Oder die, die sie mit Gewalt daran hindern wollen und Farbe auf Parteibüros werfen?
Der eigentliche Skandal steckt aber gar nicht in der Pyrotechnik. Er steckt in dem, was hier als selbstverständlich verkauft wird. Der offen ausgesprochene Zweck des Tages war, eine legale Partei daran zu hindern, sich zu versammeln. Nicht irgendeine Splittergruppe, sondern die Partei, die in bundesweiten Umfragen mit rund 27 Prozent vorne liegt, vor der Union. Und was diese Partei in Erfurt tat, war kein Geheimtreffen, sondern die Wahl ihres Vorstands – eine Wahl, zu der das Parteiengesetz jede Partei mindestens alle zwei Jahre verpflichtet. Man wollte also mit dem eigenen Körper verhindern, dass die stärkste Kraft im Land eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtübung erfüllt. Und wer hat mobilisiert? Ein SPD-Bundesminister, die Grünen, die Linke, der DGB, die Kirchen, die Wohlfahrtsverbände, die „Omas gegen Rechts“. Der gesamte alimentierte Apparat war auf den Beinen, um die Opposition am Tagen zu hindern. Das nennt man dann „Demokratie verteidigen“.
Man sollte sich diese Konstellation auf der Zunge zergehen lassen. Nicht die Machtlosen stellen sich hier den Mächtigen entgegen, sondern ein breiter Ausschnitt des Establishments, mitsamt Regierungsbank und Steuergeld, gegen die Partei eines Viertels der Wähler. Wenn das Haltung ist, dann ist Haltung nur ein anderes Wort dafür, dass man den politischen Gegner nicht mehr als Gegner behandelt, sondern als Störfall, den man von der Straße räumen lassen möchte.
Wie rechtfertigt man so etwas? Neubauer hat die Antwort gleich mitgeliefert. Sie berief sich auf ein Gutachten der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“, das der AfD Verfassungswidrigkeit bescheinigt und für ein Verbot plädiert. Das Gutachten einer Nichtregierungsorganisation ist nun also der Freibrief, ein Gesetz zu brechen und ein Urteil vorwegzunehmen, das kein Gericht gefällt hat. Schuldig, weil ein Verein es so sieht. Pikant nur, dass ausgerechnet ein echtes Gericht an diesem Wochenende die Grenze zog, die die selbsternannten Rechtsstaatsverteidiger nicht ziehen wollten: Das Verwaltungsgericht Weimar kippte am Freitagabend das Verbot von Versammlungen auf den Zufahrtswegen. Der Rechtsstaat, den man zu retten vorgibt, funktioniert offenbar auch ohne Sitzblockade.
Und dann noch die große historische Geste, mit der das Ganze aufgeladen wurde: Hundert Jahre nach einem Parteitag der NSDAP in Thüringen, hieß es, tage nun die AfD, und das sei kein Zufall. So schraubt man sich in eine Rolle hinein, in der man 1933 verhindert und jeden Schubser, jede Blockade, jeden Farbbeutel mit dem Kampf gegen Hitler adeln kann. Wer den Gegner zum Nationalsozialisten erklärt, dem ist am Ende jedes Mittel recht. Genau das ist das Gift an dieser Gleichsetzung. Sie schafft keine Klarheit, sie schafft Rechtfertigung.
Zurück zu der Frau auf dem Bürgersteig, denn sie ist das perfekte Sinnbild für den ganzen Tag. Sie kam nicht, um zu blockieren. Sie kam, um beim Blockieren fotografiert zu werden. Der Gehweg war kein Missgeschick, er war das Konzept: maximale Bilderausbeute, null Risiko, keine juristischen Folgen. Haltung, die nichts kostet. Während sich andere auf den Zufahrtsstraßen tatsächlich einhakten und das Pfefferspray abbekamen, hatte sie ihr Foto im Kasten und vermutlich bald darauf den warmen Platz zurück. Der Sessel in der nächsten Talkshow dürfte ohnehin schon reserviert sein.
Das eigentliche Bekenntnis auf diesem Pappschild lautet deshalb genau umgekehrt. Es heißt nicht „wir haben Haltung“. Es heißt: Wir entscheiden, wer sich versammeln darf und wer nicht, und wir setzen es notfalls auf der Straße durch. Eine Partei bei 27 Prozent muss nicht von einer jungen Frau auf einem Gehweg vor sich selbst gerettet werden. Und eine Demokratie, in der die unterlegene Seite mit dem eigenen Körper darüber bestimmen will, welche Parteitage stattfinden dürfen, hat größere Sorgen als ein einzelnes Stück Pappe. Erfurt hat nicht gezeigt, wer den Hass hat und wer die Haltung. Erfurt hat gezeigt, wer dem anderen noch das Recht zugesteht, überhaupt Gegner zu sein – und wer nicht.
apollo-news.net/sie-haben-hass…
Ja, was soll man da noch sagen?
In der Türkei laufen laut der BILD mehrere Strafverfahren wegen Sexualdelikten, u.a. wegen Missbrauchs seiner eigenen Tochter. Die Bildzeitung dokumentiert mit den jeweiligen Aktenzeichen, also wird das stimmen. Er war wohl schon dreimal verheiratet. In der Türkei saß er in Untersuchungshaft, konnte ausbrechen und zurück nach Deutschland reisen, wo er geboren wurde. Das war 2021 und seither konnte er sich hier, trotz der Fahndung in der Türkei, frei unter uns bewegen. Gleichzeitig erhielt er Unterstützung einer Beratungseinrichtung für Migranten, die offensichtlich vom Bundesprogramm "Demokratie Leben" mit hohen Summen an Steuergeldern gefördert wurde.
Die Fahrerin des Fluchtwagens ist wiederum in dieser Beratungsstelle angestellt, gleichzeitig aber die Patentante des Babys des Täters und die Schwiegermutter des SPD Politikers Deniz Kurku. Im Kennzeichen des Fluchtautos, ein AMG GLE 43 Coupe (Wert ca. 30.000 - 40.000 Euro) sind die Initialen von Kurku zu finden.
Und dieser Mann, der seit Jahren von der Türkei wegen schwerer Straftaten gesucht wird, rennt hier also frei herum. Dann wird gegen ihn wegen Misshandlung seines Babys ermittelt und offensichtlich wurde bei den Ermittlungen hierzu von Seiten der Behörden nicht die Vergangenheit des Täters betrachtet, denn man wusste bis jetzt nichts von der Fahndung in der Türkei.
Ich komme wieder zu dem Punkt, dass die Bedingungen für die Untersuchungshaft geändert werden müssen. Denn Tatsache ist, hätte man nach dem Verdacht der Kindesmisshandlung nicht das Baby aus der Familie sondern den Vater in Untersuchungshaft genommen, wären jetzt die sechs getöteten Personen noch am Leben.
Es stellt sich auch die Frage, inwieweit die Fahrerin des Fluchtautos und Schwiegermutter des Politikers von der Vergangenheit des Täters und der Fahndung nach ihm informiert war. Ihre Angabe, Fatih G. hätte sie unter Vorhalten der Waffe gezwungen, loszufahren, wird angesichts der ganzen Entwicklungen jedenfalls immer unglaubwürdiger.
Die Störungen am Stuttgarter Hauptbahnhof nehmen weiter zu. Fehlendes Fachwissen und veraltete Technik verschärfen die Probleme.
#Bahn#Stuttgart21#Infrastruktur#DeutscheBahn
Hintergrund: Nach Angaben des SWR muss das Relaisstellwerk aus dem Jahr 1977 mindestens bis 2032 weiter betrieben werden. Insider berichten, dass die Beseitigung von Störungen inzwischen vier bis fünfmal länger dauert als noch vor einigen Jahren.
Folgen: Wiederkehrende Ausfälle, Personalmangel und jahrzehntelang verschobene Investitionen belasten den Bahnbetrieb erheblich. Gleichzeitig bestehen bereits Zweifel, ob der aktuelle Zeitplan für Stuttgart 21 eingehalten werden kann.
Der Zustand der bestehenden Infrastruktur entwickelt sich zunehmend zu einem massiven Risiko für einen zuverlässigen Bahnbetrieb.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: SWR
swr.de/swraktuell/bad…
A leaked internal home office report from 2002 shows the UK Government had planned to change what "British-ness" meant through mass immigration
It was always the goal to erase our identity and replace us
Die Ablehnung des Jugendamts ist kein rein migrantisches Phänomen. Doch das ändert nichts am Prinzip: Gewaltfreie Erziehung ist nicht verhandelbar. Nicht für Deutsche, nicht für Zugewanderte.
Europaweit kursiert das Narrativ: „Die Behörde nimmt uns die Kinder weg, weil wir Ausländer sind.” Das ist keine Kritik, das ist Verschwörungsdenken. Und es darf nicht unwidersprochen bleiben.
Kinderschutz ist kein Angriff auf Familien. Er ist Teil der Integration und Teil des Rechtsstaats.
Ein muslimischer Tiktoker rechtfertigt die Bluttat in Stade und die Kommentatoren feiern das als "Beste Papa". In welcher Welt leben wir denn?
„Was würde passieren, wenn ihr einem Löwen das Baby wegnimmt...“
Ein muslimischer Tiktoker rechtfertigt die Bluttat in Stade und die Kommentatoren feiern das als "Beste Papa". In welcher Welt leben wir denn?
„Was würde passieren, wenn ihr einem Löwen das Baby wegnimmt...“
Here is:
A Muslim woman issues a warning to every single American:
The very terrorists she fled from in Egypt are now leading protests right here in on American soil. They are members of the Muslim Brotherhood.
“It’s like déjà vu for me: everything is happening, but now in the United States.”
“I came here expecting that I had left the bad guys behind. But unfortunately, what I found here is that the bad guys are already here, and they include many of the people I knew 15 or 20 years ago, when I was an undergraduate student.
Now they are leading the protests happening all over the country. I know they are members of the Muslim Brotherhood, although many of them deny it.
They even organized the protestors in the same manner as they did back then—15 or 20 years ago—the same way of mobilization, the same flags, the same narrative, even the same reliance on Al Jazeera footage and news stories. It’s like déjà vu for me: everything is happening, but now in the United States.
That’s why I’m here today, hoping that we can find a way to prevent what happened in my home country, Egypt, from happening here in the United States.”
"Hallo, hier Remigrationsamt, was kann ich für Sie tun?"
"Ja hallo, hier ist ein deutschlandhhassender Afrikaner, der glaube ich gerne in die weniger verhasste Heimat seiner Ahnen remigrieren würde."
"Alles klar, wir geben unser bestes, ihm eine passende Remigrationsperpektive zu eröffnen. Vielen Dank für ihren Hinweis, wir bauen auf dieses zivilgesellschaftliche Engagement. Remigration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe."
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2K Followers 4K FollowingJurist, privat. Nicht gefährlich. Politik ist mein Hobby. Zwitschern meine späte Leidenschaft Spreche europäisch. Stillstand nervt. AfD ist das letzte.
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